Dauer- und Sonderausstellungen der LÜBECKER MUSEEN –

Februar bis April 2018

Ringelnatz, Das Untier, © Joachim Ringelnatz-Museum Cuxhaven

Buddenbrookhaus

Neue Sonderausstellung von 25.1.2018 bis 15.4.2018

„Im Westen nichts Neues“

Remarques Roman in Text und Bild

 

Es wird politisch im Buddenbrookhaus! Ab dem 25. Januar 2018 zeigen wir die Ausstellung „Im Westen nichts Neues“ des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums und des Buddenbrookhauses. „Im Westen nichts Neues“ gilt als der zentrale Antikriegsroman des 20. Jahrhunderts. Seine Aktualität hat er nicht eingebüßt: 100 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs bietet der Roman immer noch Anlass für die Beschäftigung mit den Leiden des Krieges. Wie kann Kunst auf Krieg reagieren? Welche Texte und Bilder des Krieges erreichen uns noch heute? Die Ausstellung zeigt neben Remarques Roman auch eine moderne Interpretation von „Im Westen nichts Neues“: Originalgrafiken aus Peter Eickmeyers gleichnamiger Graphic Novel (2014).

Fotomotiv: Nebel, Im Westen nichts Neues (c) Peter Eickmeyer

 

Dauerausstellung

Die ‚Buddenbrooks‘ – ein Jahrhundertroman

Hier wird ein Stück Weltliteratur erlebbar: In dem Haus, in dem große Teile von ‘Buddenbrooks‘ spielen, werden dem Besucher Entstehung, Handlung und Wirkung von Thomas Manns nobelpreisgekröntem Roman präsentiert.

 

Dauerausstellung

Die Manns

Eine Schriftstellerfamilie

 

Die Geschichte der Familie Mann repräsentiert ein Kapitel deutscher Zeit- und Kulturgeschichte. Ausgehend von den ungleichen Schriftstellerbrüdern Heinrich und Thomas Mann, ihren Vorfahren, Geschwistern und Lebenspartnern spannt die Ausstellung einen Bogen über ihre Zeitgenossen bis hin zu ihren Nachfahren.

 

Eintritt: 7,- Euro / Ermäßigte 3,50 Euro / Kinder 2,50 Euro

Öffnungszeiten:

1. Februar bis 31. März: Mo bis So von 11:00 bis 17:00 Uhr

1. April bis 31. Dezember: Mo bis So von 10:00 bis 18:00 Uhr

 

 

Günter Grass-Haus

Neue Sonderausstellung von 10.9.2017 bis 1.4.2018

Ringelnatz: Kunst und Komik

 

Die Gedichte von Joachim Ringelnatz erfreuen sich seit mehr als 100 Jahren ungebrochener Beliebtheit. Anders als seine Lyrik ist das bildkünstlerische Werk des reisenden Artisten, als der er sich selbst bezeichnet, deutlich weniger bekannt. Bereits 1905 beginnt er während einer Ausbildung zum Kaufmann in Hamburg erste Ölbilder zu malen. Ab 1922 wendet Ringelnatz sich intensiv der Malerei zu. Die neue Sonderausstellung im Lübecker Günter Grass-Haus nimmt die Malerei als Ausgangspunkt, um der komplexen Persönlichkeit des Künstlers Ringelnatz nachzuspüren, der in seinen Bildern die Absurdität und Zerrissenheit einer sich im Wandel begriffenen Gesellschaft zu bannen versucht.

Fotomotiv: Ringelnatz, Das Untier © Joachim Ringelnatz-Museum Cuxhaven

 

Dauerausstellung

‚Das Ungenaue genau treffen‘

 

Die Dauerausstellung stellt das umfangreiche Werk von Günter Grass aus sechs Jahrzehnten dar, zeigt Werke des Schriftstellers, Grafikers und Bildhauers und beleuchtet Themenbereiche wie den Nationalsozialismus und seine Folgen, politisches Engagement, Skandale, Literatur und bildende Kunst sowie die Kochkunst.

 

Eintritt: 7,- Euro / Ermäßigte 3,50 Euro / Kinder 2,50 Euro

Öffnungszeiten:

1. Januar bis 31. März: Di bis So von 11:00 bis 17:00 Uhr

1. April bis 31. Dezember: Mo bis So von 10:00 bis 17:00 Uhr

 

 

Kunsthalle St. Annen/Museumsquartier

Neue Sonderausstellung von 12.11.2017 bis 11.2.2018

Scratch My Back

Hans-Meid-Preisträgerin 2017 Line Hoven und Hochschulwettbewerb für Illustration

 

Bildende Kunst, Literatur und die Verbindung von beiden spielen in Lübecks Museumslandschaft traditionell eine wichtige Rolle. In der Buchillustration finden beide künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten idealerweise zusammen. Herausragende Werke der grafischen Kunst, darunter die Werke der Hans-Meid-Preisträgerin 2017 Line Hoven, Arbeiten talentierter Studierender und Beispiele der Illustrationskunst von Hans Meid aus dem frühen 20. Jahrhundert präsentieren wir ab dem 12. November in der Kunsthalle St. Annen. Die Hans-Meid-Stiftung vergibt in diesem Jahr ihre Preise erstmals in Lübeck und präsentiert die Preisträger in Kooperation mit den Lübecker Museen

Fotomotiv: Dachs © Line Hoven

 

 

Neue Sonderausstellung von 12.11.2017 bis 11.2.2018

Die Kunst des Selbstporträts XII – Von Meid bis Z

Sammlung Leonie von Rüxleben

 

Bereits zum 12. Mal präsentiert die Kunsthalle St. Annen eine Ausstellung zur Sammlung der Leonie von Rüxleben. In diesem Jahr steht die Ausstellung unter dem Titel »Von Meid bis Z« und zeigt eine Auswahl von Künstlerselbstporträts auf Papier, die Rüxleben im Laufe ihres Lebens leidenschaftlich gesammelt hatte. Den Auftakt für die diesjährige Ausstellung bildet dabei ein Selbstbildnis Hans Meids‘, unter dessen Namen zeitgleich eine Ausstellung der diesjährigen Preisträger des Hochschulwettbewerbes für Illustration in der Kunsthalle zu sehen ist.

 

Neue Sonderausstellung von 19.11.2017 bis 4.2.2018

Weihnachtswünsche

Die Welt des Spielzeugs um die Jahrhundertwende

Von großen Wunschzetteln über die spannende Adventszeit bis zum festlichen Heiligen Abend unter dem Tannenbaum vermittelt diese Ausstellung etwas von dem Glanz der Weihnachtszeit früherer Tage. Historisches Spielzeug des 19. Jahrhunderts bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts leitet in eine andere Welt, die den Besuchern ein sinnliches Vergnügen beschert und in Weihnachtsstimmung versetzt.

 

Dauerausstellung

Geheimnis Mittelalter.

Die größte Sammlung norddeutscher Schnitzaltäre

Im Kreuzgang des ehemaligen Klosters haben viele der großen alten Meisterwerke Lübecks und seiner Umgebung einen historischen Ort gefunden. Das Museum präsentiert mit seinen 28 prächtigen Altären, seinen Tafelbildern und etlichen Holz- und Kalksteinskulpturen die Welt des Mittelalters in Lübeck vom 13. bis zur ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.

 

 

Dachs, © Line Hoven

Dauerausstellung

Das Innere des Lübecker Weltkulturerbes

Ein Blick ins Wohnzimmer – Leben im historischen Lübeck

 

Wie wohnten und lebten die Bürger, Kaufleute und Handwerker hinter den Fassaden ihrer Backsteinhäuser? Davon kann sich der Lübeck-Besucher heute nur noch im St. Annen-Museum ein Bild machen: In seinen Ausstellungsräumen zeigt das St. Annen-Museum, mit welchem Mobiliar sich die Bürger umgaben, wie sie ihre Wohnräume dekorierten und ihre Tische deckten, wie sie sich kleideten, wie sie feierten und an welchen Werten und Normen des Zusammenlebens im Alltag sie sich orientierten.

 

Eintritt: 12,- Euro / Ermäßigte 10,- Euro / Kinder 6,- Euro

(Beim Besuch eines der beiden Häuser: 7,- Euro / Ermäßigte 3,50 Euro / Kinder 2,50 Euro)

Öffnungszeiten:

1. Januar bis 31. März: Di bis So von 11:00 bis 17:00 Uhr

1. April bis 31. Dezember: Di bis So von 10:00 bis 17:00 Uhr

 

 

Museum Behnhaus Drägerhaus

Dauerausstellung

Von Caspar David Friedrich bis Edvard Munch

Die Dauerausstellung des Museums Behnhaus Drägerhaus

 

Das Museum Behnhaus Drägerhaus bewahrt eine bedeutende Sammlung von Gemälden und Plastiken des 19. Jahrhunderts und der klassischen Moderne. International renommierte Künstler und regionale Positionen sind in der ständigen Sammlung zu sehen und zeigen große Kunst mit Lübecker, norddeutscher und nordeuropäischer Ausrichtung.

 

Eintritt: 7,- Euro / Ermäßigte 3,50 Euro / Kinder 2,50 Euro

Öffnungszeiten:

1. Januar bis 31. März: Di bis So von 11:00 bis 17:00 Uhr

1. April bis 31. Dezember: Di bis So von 10:00 bis 17:00 Uhr

 

 

Museum Holstentor

Dauerausstellung

Die Macht des Handels

Lübeck als bedeutendster Handelsplatz im ganzen Ostseeraum

 

Lübecks Position im Zentrum der nordeuropäischen Handelswege machten die Stadt zur Königin der Hanse - das Holstentor ist ihr Wahrzeichen. In der Ausstellung wird man in die Wirkungsstätten des Fernhandelskaufmanns sowie in die Geschichte der Stadt, in ihre Topografie und Architektur eingeführt.

 

Eintritt: 7,- Euro / Ermäßigte 3,50 Euro / Kinder 2,50 Euro

Öffnungszeiten:

1. Januar bis 31. März: Di bis So von 11:00 bis 17:00 Uhr

1. April bis 31. Dezember: Mo bis So von 10:00 bis 18:00 Uhr

 

 

Museum für Natur und Umwelt

Neue Sonderausstellung von 11.03. bis 16.09.2018

BODENSCHÄTZE – Geschichte(n) aus dem Untergrund

Mitmach-Ausstellung für die ganze Familie

 

In der MitmachAusstellung „Bodenschätze – Geschichten(n) aus dem Untergrund” dreht sich alles ums Ausprobieren, Experimentieren, Ausgraben und Erforschen. An zahlreichen Stationen können Kinder und Erwachsene auf spielerische und forschende Weise Böden als Material, als Lebensraum, als Existenzgrundlage in der Gegenwart und Zukunft, aber auch als Archiv der Vergangenheit selbst entdecken. Eigentlich ist der Boden das größte Museum der Welt. Nur leider stellt er seine Schätze nicht aus. Um sie zu finden, muss man die Tricks der Profis kennen – und die lernt man in dieser Ausstellung. Die Ausstellung ist ein Vergnügen für die ganze Familie, und besonders gut geeignet für „Schatzsucher“.

 

Sonderausstellung bis zum 21.10.2018

Böden schreiben Geschichte

Erdschichtenbilder von Walter Hähnel

 

Erdschichtenbilder oder „Lackfilme“ geben die Folge der Ablagerungen im Boden mit ihren interessanten Schichtungen wieder. Mit Hilfe von Kunstharzen und Lacken wird Original-Material – z.B. Sand, Ton und Kies kleiner Korngröße – von einer senkrechten Wand abgezogen und auf einer Unterlage fixiert. So können Bodenprofile sowie auch archäologische oder paläontologische Objekte und Spuren dauerhaft dokumentiert werden. Die gezeigten 17 Arbeiten des geologischen Präparators Walter Hähnel sind mehr als wissenschaftliche Dokumente. Die Bilder sind einzigartige Zeugnisse der Vergangenheit und Momentaufnahmen von geologischen und bodenkundlichen Formen und Strukturen. Sie sind ästhetische Unikate einzelner Orte der hiesigen Region und verdichten erdgeschichtliche Fakten anders als Fotos dies vermögen.

 

Sonderausstellung bis zum 21.10.2018

Wissenschafts-Schaufenster SCIENCE AKTUELL

Faszination Kulturlandschaft. Das Dummersdorfer Ufer

 

Die Dipl.-Umweltwissenschaftlerin Oda Benthien vom Zentrum für Kulturwissenschaftliche Forschung (ZKFL) der Universität zu Lübeck stellt die Kulturlandschaft Dummersdorfer Ufer im Mündungsbereich an der Trave nahe der Ostsee vor. Das „Wissenschafts-Schaufenster“ informiert über die kulturhistorische Entwicklung des Dummersdorfer Ufers und die ökologische Bedeutung der einzigartigen Pflanzengesellschaft.

 

Dauerausstellung

Pottwal

 

Das  originale Skelett eines ca. 14 Meter langen männlichen Pottwals, der Dezember 1997 vor der dänischen Insel Römö strandete, ist eine riesige Attraktion! Es wurde eigens ein gläserner Anbau am Museum für Natur und Umwelt im stimmungsvollen Domhof realisiert.

 

Dauerausstellung

Von Flüssen und Meer

Die Vielfalt von Wakenitz, Trave und Lübecker Bucht entdecken

 

Die vielfältigen Lebensräume und die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt haben die Lübecker Region zu einem "Hotspot der Artenvielfalt" gemacht. In der Naturerlebnis-Ausstellung „Von Flüssen und Meer" tauchen die Besucherinnen und Besucher in die Flüsse Wakenitz und Trave, sowie die nahe Ostsee, insbesondere die Unterwasserwelt der Lübecker Bucht, ein.

 

Dauerausstellung

Natur vor der Tür

Stadtökologie, Wald und Wissenschafts-Schaufenster

 

Die Ausstellung zeigt heimische Säugetieren und Vögel - zum Beispiel einem Storchenpaar bei der Begrüßung am Nest - sowie Insekten. Ein "Gläserner Bienenstock" ermöglicht es unter anderem, die Honigbienen bei ihren verschiedenen Tätigkeiten zu beobachtet und die Sprache der Bienen lernen.

 

Dauerausstellung

Steine erzählen

Zeitreise durch die Erdgeschichte und versteinerte Wale

 

Gehen Sie im Museum für Natur und Umwelt auf eine Zeitreise durch die verschiedenen Erdzeitalter und erleben Sie, wie sich die Natur an dem Ort, der heute Schleswig-Holstein ist, entwickelt hat.

 

 

Kartoffelroder 2013, © Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Eintritt: 6,- Euro / Ermäßigte 3,- Euro / Kinder 2,- Euro

Öffnungszeiten: Di bis Fr von 9:00 bis 17:00 Uhr, Sa bis So von 10:00 bis 17:00 Uhr

 

 

Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

Neue Sonderausstellung von 18.02.2018 bis 27.05.2018

Gute Qualität muss wachsen

Landleben in Schleswig-Holstein damals und heute

 

Die Ausstellung zeigt in Bildern und Texten den Wandel in der Landwirtschaft nach 1945. Sie umfasst viele der inzwischen bekannten Veränderungen wie diverse Strukturwandel, Umwälzungen und technische Erneuerungen sowie Probleme in der Landwirtschaft.  Die historische Aufnahmen stammen aus den Alben von Landwirten. Alle weiteren Aufnahmen hat Rainer Wiedemann, bekannt durch die beiden Bücher und Ausstellungen "Das lange Ende von Flender" (Flender Werft), 2010, und "Die letzte Klappe", Abschied von der Herrenbrücke in Lübeck, 2011, im Laufe der Jahre seit 1976 bis heute selbst angefertigt. Rückblicke auf die Zeit der Landwirtschaftspolitik in den Kriegs- und Nachkriegsjahren inklusive der vielen Flüchtlinge, die in Schleswig-Holstein aufgenommen wurden, können im gleichnamigen Buch nachgelesen werden, das zeitgleich zur Ausstellung erscheint und zusätzlich 50 in Schleswig-Holstein lebende Landwirte vorstellt.

Fotomotiv: Kartoffelroder 2013 (c) Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk

 

Sonderausstellung von 19.11.2017 bis 4.2.2018

Bescherung unterm Weihnachtsbaum

Eine Zeitreise durch die Welt der Weihnachtsgeschenke für Kinder

 

In der guten Stube glänzte am Heiligen Abend auch in ärmeren Familien der Weihnachtsbaum. Darunter lagen Geschenke für die Kinder – teils gekauftes oder selbstgebautes Spielzeug, wenn das Geld knapp war; aber auch allerlei Nützliches wie Handschuhe oder Socken. Das wirtschaftliche Auf und Ab innerhalb der letzten hundert Jahre, von selbstgebautem Holzspielzeug bis zur Massenware billigen Plastikspielzeugs ab den 1960ern spiegelte sich in

den Weihnachtsgeschenken von gestern bis heute wider.

 

Dauerausstellung

Kindheits(t)räume

Schaumagazin – Spielzeug der letzten 120 Jahre

 

In einem Schaumagazin, etwas versteckt, befindet sich ein Schatz der besonderen Art: Spielzeug der letzten 120 Jahre wartet in Regalen darauf, Betrachter und Betrachterinnen in die eigene Kindheit zurück zuversetzen und die Herzen höher schlagen zu lassen. Das Spielzeug kann zum größten Teil aus den Regalen genommen werden, alte Spiele können vorsichtig auch bespielt werden. Eine Besichtigung des Magazins ist nur für maximal vier Personen gleichzeitig möglich und kann jederzeit auf telefonische Anfrage unter der Nummer 0451 – 74894 vereinbart werden.

 

Dauerausstellung

Leben und Arbeit in Herrenwyk

Geschichte des Hochofenwerkes Lübeck und seiner Arbeiter

 

Die Ausstellung zeigt die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Hochofenarbeiter und ihrer Familien, mit dem Schwerpunkt auf den 1920er und 1930er Jahren.

 

Dauerausstellung

‚Ich erinnere mich nur an Tränen und Trauer…‘

Zwangsarbeit in Lübeck von 1939 bis 1945

 

Während des Zweiten Weltkrieges mussten Zehntausende von ZwangsarbeiterInnen und Kriegsgefangenen aus allen von der Wehrmacht besetzten Gebieten Europas in der Lübecker Rüstungsindustrie arbeiten. Die Dauerpräsentation zeigt in Form eines Großlesebuches alle Facetten ihrer Geschichte.

 

Dauerausstellung

‚Damit was bleibt von Flender…‘

Arbeit und Arbeiter auf der Werft

 

Die Dauerausstellung gibt anhand von Bild-Texttafeln, Großlesebüchern, Schiffsmodellen und einzelnen Gerätschaften aus der Arbeit der Schiffbauer einen Überblick über die Geschichte der Flender Werft von ihren Anfängen 1917 bis zum Ende in den Jahren 2002/2003.

 

Eintritt: 4,- Euro / Ermäßigte 2,- Euro / Kinder 2,- Euro

Öffnungszeiten: Freitags von 14:00 bis 17:00 Uhr, Sa bis So von 10:00 bis 17:00 Uhr

 

 

TheaterFigurenMuseum

Das TheaterFigurenMuseum schließt ab dem 1.1.2018 für umfangreiche Sanierungsarbeiten für voraussichtlich zwei Jahre.

 

Foto: Nebel, Im Westen Nichts Neues, © Peter Eickmeyer

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