Hafenstraße 52 – Feuerteufel in der Hansestadt

Am 19. Oktober ist der neue Kriminalroman Hafenstraße 52 von Jobst Schlennstedt erschienen.


Der Lübecker Autor macht einen real existierenden und ungelösten Fall zum Ausgangpunkt seiner Geschichte. In Lübeck brannte im Jahr 1996 ein Asylbewerberheim unter der titelgebenden Adresse ab. Um dieses Ereignis herum, das mit bedrückender Authentizität verarbeitet ist, spinnt der Autor eine fiktive, aber glaubwürdige Handlung rund um aktuelle Anschläge auf Flüchtlinge.


Privatermittler Simon Winter, ein Mann für die aussichtslosen Fälle, sucht die Herausforderung und geht entschlossen an den Fall heran. Winter ist eine äußerst komplexe Figur – traumatisiert und vom Leben gezeichnet, verletzlich und gleichzeitig willensstark –, die stetig glaubwürdig weiterentwickelt wird.


Ein rasanter und sehr aktueller Krimi mit realem Hintergrund aus dem Norden – düster und spannend!


Jobst Schlennstedt, 1976 in Herford geboren und dort aufgewachsen, studierte Geografie an der Universität Bayreuth. Seit Anfang 2004 lebt er in Lübeck. Im Emons Verlag sind mittlerweile zahlreiche Krimis von ihm erschienen. Hauptberuflich ist er Geschäftsführer eines Lübecker Beratungsunternehmens.
www.jobst-schlennstedt.de

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