Enge Verzahnung von Theorie und Praxis – die Ausbildung zum Physiotherapeuten an der ecolea

Stefanie Schlumbach

Stefanie Schlumbach, 31 Jahre alt,
Schülerin im 1. Ausbildungsjahr
zur Physiotherapeutin an der
ecolea | Private Berufliche Schule Rostock


Ich habe mich für den Beruf Physiotherapeutin entschieden, da ich mich sehr für Gesundheit und Bewegung interessiere, und zwar besonders für den medizinischen Aspekt. Außerdem mag ich den Umgang und die Arbeit mit Menschen.

An der ecolea gibt es eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis. Das erste Ausbildungsjahr findet ausschließlich in der Schule statt, wo theoretische und praktische Grundlagen vermittelt werden. Dass dies besonders wichtig ist, zeigt sich zu Beginn des 2. Lehrjahres, das mit einem Praktikum startet. Von diesem Zeitpunkt an finden Unterricht und Praktika im Wechsel statt.

Die Einsatzbereiche in der Physiotherapie sind vielfältig. Momentan interessiere ich mich besonders für die Kinderneuroorthopädie und den Bereich Sportmedizin. Während der Ausbildung werde ich aber sicher noch weitere Gebiete kennenlernen.

An der Ausbildung gefällt mir, dass ich interessante Praktika in verschiedenen Fachbereichen absolvieren kann. Es gibt zum Beispiel eine Kooperation zwischen der „ecolea“ und „AIDA Cruises“, die es uns Schülern ermöglicht auf Kreuzfahrtschiffen den therapeutischen Berufsalltag kennenzulernen. Toll ist auch, dass ich an der „ecolea“ schon während der Ausbildung verschiedene Weiterbildungen besuchen und entsprechende Zertifikate erwerben kann, zum Beispiel die Kurse „Aquafitnesstrainer“, „Nordic Walking Instructor“ und „Baby- und Kleinkindschwimmen“. So verbessern sich meine Voraussetzungen für den späteren Berufseinstieg.

Die methodisch-didaktische Gestaltung des Schulalltags macht das Lernen zur Freude. Unsere Lehrer, die alle über ein fundiertes Fachwissen und gute praktische Erfahrungen verfügen, unterstützen uns beim Lernen und in persönlichen Belangen und sorgen so für eine angenehme Lernatmosphäre.

Das Schulgeld an der ecolea beträgt 225 Euro pro Monat. Ich habe das Glück, dass mein Arbeitgeber die Ausbildung finanziert. Die meisten meiner Mitschüler erhalten Schüler-BAföG. Diese staatliche Förderung müssen sie nicht zurückzahlen.

Wer den Wunsch hat, Physiotherapeut zu werden, sollte Freude an Bewegung und an der Arbeit mit Menschen haben. Es ist in jedem Fall hilfreich, noch vor der Ausbildung ein Praktikum zu absolvieren. So erhält man einen unmittelbaren Einblick in den Beruf und wird später nicht enttäuscht. Unentschlossenen empfehle ich, einen der regelmäßigen Tage der offenen Tür zu nutzen und die Ausbildungseinrichtung zu besuchen. Vor Ort bekommt man viele wertvolle Informationen und Hinweise von Dozenten und Schülern. Ich habe mich außerdem direkt auf der Internetseite www.ecolea.de informiert.

An der Privaten Beruflichen Schule „ecolea“ in Schwerin, Rostock und Stralsund finden junge motivierte Menschen zehn fundierte Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialbereich in Mecklenburg-Vorpommern. Auf eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis wird an der Höheren Berufsfachschule besonders großen Wert gelegt, genauso wie auf den individuellen Lernerfolg und eine freundliche Lernatmosphäre. Erfahrene Dozenten, moderne Lernräume und zertifizierte Zusatzqualifikationen bereits während der Ausbildung helfen den Auszubildenden dabei, ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Mehr Infos zu Voraussetzungen, InfoTagen und der Bewerbung gibt es auf www.ecolea.de.

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