Kunst kann kommen!

Ein buntes Wochenende auf der 17. Kunstmesse HanseArt

Galerien, Künstler und noch mehr Kunst verwandeln die MuK vom 16. bis 18. März zum kreativen Wohnzimmer Lübecks. Dieses Jahr gibt es bereits die 17. Fortsetzung. Dabei versteht sich die HanseArt als Verkaufsmesse. Die Werke aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Grafik und Skulptur werden größtenteils direkt vom Kunstschaffenden ausgestellt.

Einblicke in die Arbeitsweise des Künstlers gewähren dem Besucher ein tieferes Verständnis des Entstehens von Kunstwerken.


Talentförderung junger Künstler und Stärkung des Kulturortes Lübeck sind weitere Anliegen der Messe. Bei mehr als 60 Ausstellern aus ca. 15 Nationen und 1.000 Exponaten wird das Foyer der Muk zum Schauplatz von Unikaten und Originalen. Werke aus Ateliers und Sammlungen aus Galerien dringen an die Öffentlichkeit und stehen zum Gucken und zum Kaufen zur Verfügung - "Kunst kann kommen!"


Der Mensch steht im Mittelpunkt. Die Auseinandersetzung mit Körper und Geist ist ein uraltes Thema, das Künstler noch immer aufgreifen.


Albrecht Braune z.B. erschafft Skulpturen aus Bronze, die Geschichte und Gegenwart vereinen. Griechische Mythologie wird so zum Gegenstand, www.albrechtbraune.de.


Der Bildhauer Woytek drückt sich gerne metaphorisch aus. Er nimmt Bezug zu religiösen Themen, die überspitzt dargestellt werden, www.woytek.de.


Carmen Varese`s Tonplastiken heißen z.B. Illusion, Laeticia oder die Gezeichnete. Der Mensch als einzigartiges Wesen, mit all seinen Facetten, fasziniert die Künstlerin immer wieder und ist als Quelle ihrer Inspiration zu verstehen, www.atelier-carmen.at.


Abstrakte Werke sind in der zeitgenössischen Kunst nicht mehr wegzudenken. Meisterin von Form und Farbe ist Ute Kleist. Leinwände voller Spannungen und Ausbrüche farblicher Explosionen zeichnen ihre Werke aus, www.ute-kleist.de.


Bekanntgeworden ist die südkoreanische Künstlerin Hyun Ok Kim mit gegenständlicher Malerei. Sensibel greift Sie das Thema Kinder in der Kunst auf und bringt Erwachsene dorthin, wo Staunen und Naivität zum Alltag gehören, www.hyunokkim.com.


Georg Baselitz und Markus Lüpertz waren u.a. seine Lehrer. Berühmte Namen, bei denen Peter Langguth studierte und von denen er beeinflusst wurde. Einfluss heißt aber keineswegs Nachahmung. Sein Malstil ist einzigartig, die Leuchtkraft seiner Farben außerordentlich, www.badener-penwith.com.


Illustrationen von Hubert Warter findet man vor allem in Psychologie-Zeitschriften und Fachmagazinen. Seine Arbeiten mit den Titeln "Wir müssen reden" oder "Wilbur Wright am Fenster" sind voller Witz und Ironie, www.hubertwarter.de.


Galerien nehmen seit mehreren Jahren auch an der HanseArt teil. PICTOR dürfte einigen Besuchern ein Begriff sein. Diesmal sind Dariusz Zielinski, Elzbieta Kozeru und Ireneusz Walczak dabei, www.galeria-pictor.com.pl.

 

Die Galerie Momen stellt ebenfalls aus. Thematischer Schwerpunkt sind Ölbilder europäischer Metropolen, www.galeriemomen.de.


Der Galerie dieKUNSTWERKerin aus Travemünde merkt man ihre Wurzeln an. Neben bunter Popart von Enke Cäcilie Jansson, umfasst ihr Program u.a. maritimes vom Bildhauer Leif Sköld und dem Maler Björn Kriste, www.diekunstwerkerin.de.


Erstmalig kommt die Berliner Galerie Schadow, die u.a. Werke von Malte Brekenfeld und Susanne Rast mitbringt, www.galerie-schadow.de sowie die Essener Galerie Klose, u.a. mit Werken von Jörg W. Schirmer und Christa Bremer, www.galerie-klose.de.


Eröffnet wird die HanseArt im Rahmen einer Vernissage durch die Lübecker Kultursenatorin Kathrin Weiher, am Freitag, den 16. März um 17:15 Uhr.


Die Ausstellung findet von Freitag, 16. bis Sonntag, 18. März 2018, in der Lübecker MuK statt, Willy Brandt Allee 10, www.muk.de. Veranstalter ist KundK Veranstaltungen Thomas Roth. Öffnungszeiten: Freitag von 17:00 bis 20:00 Uhr (Vernissage) sowie Sonnabend und Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 5,- Euro.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kunstmesse-hanseart.de.

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